Willkommen - Solo für Clara

Süddeutsche Zeitung: "Eine der besten Passagen schildert, wie die neunjährige Clara einen Flügel bekommen soll. Die Mutter fällt fast in Ohnmacht bei den Preisen … Claudia Schreiber belangt es, das Außergewöhnliche an Clara in ihrer Selbstsicht ziemlich entspannt darzustellen und das Bestaunen des Talents den Eltern und Zuhörern zu überlassen, ohne von Wunderkind zu reden oder es gar zu beschwören." Harald Eggebrecht 1.4.16

 "Solo heißt allein. Allein auf der Bühne, wenn brandender Applaus die Darbietung entlohnt. Allein mit der Schmach eines zweiten Platzes im Wettbewerb. Täglich viele Stunden allein an den Tasten ihres Instrumentes, trainiert Clara ihre Finger. Nie hat sie Zeit für andere Kinder. Leichenkalte Fingerspitzen erzählen von der Einsamkeit.

 Mit sieben Jahren erdenkt Clara ihre Liebe für das Klavier. Mit neun kommt der Flügel ins Haus. Von nun an be-herrscht das schwarte Turm das Familienleben. Die Aus-bildung ihrer Namensvettern Clara Schumann vor 200 Jahren gilt heute alles andere als kindgerecht. Ein vatergesteuertes Wunderkind.

Claudia Schreiber erzählt eine andere Geschichte.

Eine Geschichte des gleichberechtigten  Miteinanders in jungen Jahren. Aus der Seele heraus lässt sie Clara berichten, öffnet unbeirrt des Lesers Herz für Musikstücke und lässt ihn Claras neugierigen, glücklichen Umgang mit ihnen fühlen." Katrin Rüger

 

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